Ratgeber · Ablauf
Ein durchdachter Zeitplan ist der Unterschied zwischen einem entspannten Hochzeitstag und einem, an dem alle hinterherhetzen. Hier ein Beispiel-Ablauf zur Orientierung — plus die Frage, wie eure Gäste davon überhaupt erfahren.
Das ist nur ein Grundgerüst — je nach Location, Anzahl der Gäste und ob Trauung und Feier am selben Ort stattfinden, verschiebt sich das deutlich. Wichtig ist vor allem, zwischen den großen Programmpunkten genug Puffer einzuplanen: Fotos dauern fast immer länger als gedacht, und ein zu eng getakteter Plan sorgt für Stress statt Feierlaune.
Für die Trauung selbst reichen bei einer freien Zeremonie meist 30–45 Minuten, eine standesamtliche Trauung ist oft kürzer. Für Paarfotos solltet ihr mindestens 45–60 Minuten einplanen, wenn möglich noch vor dem Sonnenuntergang. Der Sektempfang danach ist die natürliche Pufferzeit, in der Gäste sich austauschen, während ihr für Fotos verschwindet.
Auf der Einladungskarte ist meist nur Platz für die groben Eckdaten (Uhrzeit der Trauung, Adresse). Der volle Ablauf — inklusive Anfangszeit der Party, ob und wann es Essen gibt, wann der Sektempfang beginnt — findet selten Platz auf Papier. Genau dafür eignet sich eine Hochzeitsseite: Der komplette Zeitplan steht an einem Ort, ist für alle Gäste jederzeit abrufbar, und lässt sich bei kurzfristigen Änderungen (Wetter, Verspätung) sofort aktualisieren — ohne dass ihr jeden einzeln informieren müsst.
Euer Ablauf steht auf der Hochzeitsseite als übersichtlicher Zeitstrahl — von der Trauung bis zur Party, für alle Gäste auf einen Blick. Ändert sich etwas kurzfristig, aktualisiert ihr einfach den Eintrag im Dashboard, und alle Gäste sehen sofort den aktuellen Stand, ganz ohne erneuten Versand.
Eure eigene Hochzeitsseite, in 10 Minuten.
Kostenlos gestalten, erst beim Veröffentlichen zahlen — 49 € einmalig, kein Abo.