Ratgeber · Gäste
Bei 80 bis 150 Gästen reicht ein Blatt Papier schnell nicht mehr: Wer hat zugesagt, wer will was essen, wer bringt eine Begleitung mit, wer hat eine Allergie? Eine digitale Gästeliste hält das an einem Ort aktuell — die Frage ist nur, in welcher Form.
Die naheliegendste Lösung: eine geteilte Tabelle mit Spalten für Name, Zusage, Menüwahl, Allergien. Funktioniert, solange ihr die Antworten selbst eintragt. Der Aufwand steckt im Nachfragen — jede Zusage müsst ihr per Telefon, WhatsApp oder E-Mail einzeln einholen und danach manuell übertragen. Bei größeren Gästezahlen wird das schnell zur eigenen Nebenaufgabe.
Es gibt reine Gästelisten-Apps, oft mit hübscher Oberfläche fürs Verwalten. Meist fehlt aber die Verbindung zu einer echten Einladung — die Gäste selbst tragen sich nirgends ein, ihr pflegt weiterhin alles von Hand nach, nur eben in einer App statt in Excel.
Die dritte Variante dreht den Ablauf um: Ihr importiert die Namen eurer Gäste einmalig (z. B. per CSV-Datei aus Excel), und die Gäste selbst tragen bei Aufruf eurer Hochzeitsseite ihren Namen ein, sagen zu oder ab und wählen direkt ihr Menü. Der Abgleich mit der hinterlegten Gästeliste passiert automatisch — ihr müsst nichts mehr manuell übertragen, nur noch gelegentlich den aktuellen Stand im Dashboard ansehen.
Ihr importiert eure Gästeliste einmalig per CSV oder legt Gäste manuell an — jedes Kind mit eigenem Namen, jede Begleitperson erfasst. Gäste tippen auf eurer Seite nur ihren Namen ein, der Abgleich mit der importierten Liste läuft automatisch, kein Einzelcode pro Person nötig. Zusagen, Menüwahl und Allergien landen direkt und live in eurem Dashboard.
Eure eigene Hochzeitsseite, in 10 Minuten.
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