Von Nick Burmeister, Hochzeits-DJ aus Augsburg
Immer mehr Paare verzichten auf gedruckte Einladungskarten und setzen stattdessen auf eine eigene Hochzeitshomepage: Ablauf, Location, Menüwahl und Zusagen der Gäste, alles an einem Ort, jederzeit aktuell. Bevor ihr euch für einen Anbieter entscheidet, lohnt sich aber ein genauerer Blick, denn nicht jedes Modell ist gleich fair.
Im Kern ist es eine eigene kleine Webseite für euer Hochzeitspaar, meist unter einer persönlichen Adresse wie anna-und-max.beispiel.de. Gäste rufen den Link auf, sehen alle wichtigen Infos und sagen dort direkt zu oder ab, statt eine Antwortkarte per Post zurückzuschicken. Viele Seiten bieten zusätzlich Menüwahl, eine Foto-Galerie oder die Möglichkeit für Gäste, eigene Fotos hochzuladen. Verschickt wird der Link per WhatsApp oder E-Mail, oder als QR-Code auf einer gedruckten Karte. Wie der Code richtig auf die Karte kommt, steht im Artikel QR-Code auf der Hochzeitseinladung.
Hier unterscheiden sich Anbieter am stärksten. Viele Baukästen verlangen ein monatliches oder jährliches Abo, auch dann noch, wenn die Hochzeit längst vorbei ist. Das lohnt sich für den Anbieter, aber selten für euch: Eine Hochzeitsseite wird typischerweise wenige Monate genutzt, danach ist sie überflüssig. Ein Abo, das ihr manuell kündigen müsst, ist in dieser Zeit reine Nebenkosten.
Die faire Alternative ist eine einmalige Zahlung: Ihr zahlt einmal, die Seite begleitet euch durch die gesamte Planung und die Feier selbst, ohne dass am Monatsende erneut etwas abgebucht wird und ohne dass ihr an eine Kündigungsfrist denken müsst. Was die einzelnen Anbieter verlangen, mit Rechenbeispiel über ein Planungsjahr, steht im Artikel Was kostet eine Hochzeitshomepage?
Bei about2marry gestaltet ihr eure komplette Seite kostenlos, bezahlt wird erst, wenn ihr sie tatsächlich veröffentlicht: 49 € einmalig, kein Abo. Eure Seite ist über einen Zugangscode geschützt, den nur eure Gäste kennen. Und wenn eure Hochzeit vorbei ist, bekommt ihr rechtzeitig Bescheid, bevor an der Löschung überhaupt etwas passiert, genug Zeit, um Erinnerungen zu sichern. Wie ihr die Seite Schritt für Schritt aufbaut, zeigt die Anleitung Hochzeitshomepage erstellen, und wie das Ergebnis aussieht, das Live-Beispiel.
Über den Autor
Nick Burmeister legt seit über zehn Jahren auf Hochzeiten auf, bisher auf mehr als hundert. about2marry hat er gebaut, weil er jedes Jahr dieselben Pannen sah: ein Ablauf, den niemand kannte, Allergien, die nie in der Küche ankamen, und Gäste ohne die Adresse der Location.
Zur DJ-Seite von NickEure eigene Hochzeitshomepage, in 10 Minuten.
Kostenlos gestalten, erst beim Veröffentlichen zahlen: 49 € einmalig, kein Abo.