Ratgeber · Planung
Immer mehr Paare verzichten auf gedruckte Einladungskarten und setzen stattdessen auf eine eigene Hochzeitsseite: Ablauf, Location, Menüwahl und Zusagen der Gäste — alles an einem Ort, jederzeit aktuell. Bevor ihr euch für einen Anbieter entscheidet, lohnt sich aber ein genauerer Blick, denn nicht jedes Modell ist gleich fair.
Im Kern ist es eine eigene kleine Webseite für euer Hochzeitspaar — meist unter einer persönlichen Adresse wie anna-und-max.beispiel.de. Gäste rufen den Link auf, sehen alle wichtigen Infos und sagen dort direkt zu oder ab, statt eine Antwortkarte per Post zurückzuschicken. Viele Seiten bieten zusätzlich Menüwahl, eine Foto-Galerie oder die Möglichkeit für Gäste, eigene Fotos hochzuladen.
Hier unterscheiden sich Anbieter am stärksten. Viele Baukästen verlangen ein monatliches Abo — auch dann noch, wenn die Hochzeit längst vorbei ist. Das lohnt sich für den Anbieter, aber selten für euch: Eine Hochzeitsseite wird typischerweise wenige Monate genutzt, danach ist sie überflüssig. Ein Abo, das ihr manuell kündigen müsst, ist in dieser Zeit reine Nebenkosten.
Die faire Alternative ist eine einmalige Zahlung: Ihr zahlt einmal, die Seite begleitet euch durch die gesamte Planung und die Feier selbst — ohne dass am Monatsende erneut etwas abgebucht wird und ohne dass ihr an eine Kündigungsfrist denken müsst.
Bei about2marry gestaltet ihr eure komplette Seite kostenlos — bezahlt wird erst, wenn ihr sie tatsächlich veröffentlicht: 49 € einmalig, kein Abo. Eure Seite ist über einen Zugangscode geschützt, den nur eure Gäste kennen. Und falls eure Hochzeit irgendwann vorbei ist, bekommt ihr rechtzeitig Bescheid, bevor an der Löschung überhaupt etwas passiert — genug Zeit, um Erinnerungen zu sichern.
Eure eigene Hochzeitsseite, in 10 Minuten.
Kostenlos gestalten, erst beim Veröffentlichen zahlen — 49 € einmalig, kein Abo.