Ratgeber · Einladung
Das Save the Date ist kein Ersatz für die Einladung, sondern ihr Vorbote: Datum in die Kalender eurer Gäste, bevor Urlaube und andere Feste dazwischenkommen. Digital verschickt ist es in einer Stunde erledigt und kostet nichts. So geht ihr es an.
Als Faustregel: 6 bis 9 Monate vor der Hochzeit, bei einer Feier in den Sommerferien oder im Ausland eher 12 Monate. Die eigentliche Einladung mit allen Details folgt dann 3 bis 4 Monate vorher. Das Save the Date braucht nur drei Informationen: eure Namen, das Datum, den Ort. Mehr müsst ihr zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht wissen.
Der schnellste Weg, und für die meisten Paare der richtige. Persönliche Nachricht, gern mit einem Foto von euch, an jeden Gast oder jede Familie einzeln. Verzichtet auf die eine große Gruppe: Was als Rundschreiben ankommt, fühlt sich auch so an.
Ein gestaltetes Bild im Karten-Look, verschickt als Nachricht. Sieht wertiger aus als reiner Text und lässt sich mit Gestaltungswerkzeugen wie Canva in einer halben Stunde bauen. Achtet auf ein Format, das auf dem Handy gut lesbar ist, hochkant funktioniert am besten.
Wer Papier liebt, druckt eine kleine Karte und setzt einen QR-Code darauf, der zur Hochzeitsseite führt. Wie der Code richtig auf die Karte kommt, steht im Artikel zum QR-Code auf der Hochzeitseinladung.
Sobald das Save the Date draußen ist, kommen die Rückfragen: Wo genau? Gibt es Hotels? Können die Kinder mit? Eine Hochzeitsseite beantwortet das einmal für alle, statt zwanzigmal im Einzelchat. Ihr könnt sie schon mit den Basisinfos anlegen und bis zur Einladung nach und nach füllen; eure Gäste sehen immer den aktuellen Stand. Wie ihr in zehn Minuten startet, zeigt die Anleitung zum Selbst-Erstellen, und wie das Ergebnis aussieht, das Live-Beispiel.
Eure eigene Hochzeitsseite, in 10 Minuten.
Kostenlos gestalten, erst beim Veröffentlichen zahlen — 49 € einmalig, kein Abo.